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Gemeinsames Update: FDA / USDA-Update zu verdorbenem Tierfutter

Gemeinsames Update: FDA / USDA-Update zu verdorbenem Tierfutter

28. April 2007

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) und die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) setzen ihre Untersuchungen zu importiertem Reisproteinkonzentrat fort, bei dem festgestellt wurde, dass es Melamin und melaminverwandte Verbindungen enthält. Nach den derzeit verfügbaren Informationen gehen FDA und USDA davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung nach dem Verzehr von Schweinefleisch, das mit dem kontaminierten Produkt gefüttert wird, sehr gering ist. Die Agenturen ergreifen bestimmte Maßnahmen aus Vorsicht. Wie am 26. April angekündigt, wird für Schweine, denen bekannt ist, dass sie mit verfälschtem (kontaminiertem) Produkt gefüttert wurden, keine Zulassung für die Nahrungsversorgung erteilt. (Da das fragliche Tierfutter verfälscht wurde, kann USDA nicht ausschließen, dass Lebensmittel, die von mit diesem Produkt gefütterten Tieren hergestellt wurden, auch verfälscht werden. USDA kann möglicherweise verfälschtes Fleisch nicht zulassen.) Diese Aktualisierung enthält zusätzliche Informationen zu den laufenden Untersuchungen.

Wie die FDA am 22. April mitteilte, war das aus China eingeführte Reisproteinkonzentrat mit Melamin und Melaminverbindungen kontaminiert. Das Produkt wurde von Wilbur-Ellis, einem Importeur und Vertreiber von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, importiert. Obwohl das Unternehmen im August 2006 mit dem Import von Produkten aus China begann, wurde das Unternehmen erst im April 2007 auf die Kontamination aufmerksam. Im Rahmen der laufenden Untersuchung stellte die FDA fest, dass das Reisprotein für die Herstellung von Heimtierfutter und einem Teil davon verwendet wurde Das Heimtierfutter wurde zur Herstellung von Futtermitteln verwendet. Die laufende Untersuchung verfolgt Produkte, die seit August 2006 von Wilbur-Ellis in der gesamten Vertriebskette vertrieben werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise darauf, dass das verarbeitete Schweinefleischprodukt für den Menschen schädlich ist, und daher wird kein Rückruf von Fleischprodukten dieser Tiere ausgestellt. Die Erprobung und die gemeinsame Untersuchung werden fortgesetzt. Wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein Schaden für den Menschen vorliegt, werden die entsprechenden Maßnahmen ergriffen.

Die Einschätzung, dass eine Schädigung der menschlichen Gesundheit sehr gering wäre, basiert auf einer Reihe von Faktoren, einschließlich der Verdünnung des kontaminierenden Melamins und der Melamin-verwandten Verbindungen aus dem ursprünglichen Reisprotein-Konzentrat während des Transports das Nahrungsmittelsystem. Erstens ist es eine teilweise Zutat in der Tiernahrung; zweitens ist es nur ein Teil des Gesamtfutters der Schweine; Drittens ist nicht bekannt, dass es sich in den Schweinen ansammelt, und die Schweine scheiden Melamin in ihrem Urin aus. viertens ist Schweinefleisch, auch wenn es im Schweinefleisch vorhanden ist, nur ein kleiner Teil der durchschnittlichen amerikanischen Ernährung. Weder die FDA noch die USDA haben Hinweise auf eine Schädigung der Schweine durch das kontaminierte Futtermittel aufgedeckt. Neben dem Verdünnungsfaktor und dem Fehlen von Hinweisen auf Krankheiten bei Schweinen, die mit Heimtierfutter gefüttert werden, sind uns keine Erkrankungen des Menschen bekannt, die durch die Exposition gegenüber Melamin oder seinen Nebenprodukten aufgetreten sind. Während die Systeme der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten aufgrund von Melamin und Melamin-verwandten Verbindungen nur begrenzt in der Lage wären, subtile Probleme zu erkennen, wurden bislang keine Probleme festgestellt. Um mögliche Schäden für den Menschen weiter zu bewerten, entwickelt und implementiert die FDA weitere Tests und Risikobewertungen auf der Grundlage der Toxizität der Verbindungen und der erwarteten Menge an Verbindungen, die von Verbrauchern tatsächlich konsumiert werden.

Die laufenden Untersuchungen und Produktabstimmungen und -tests haben zu bestimmten Betrieben geführt. Wir gehen davon aus, dass die Untersuchung weitere Orte finden wird, an denen das Produkt möglicherweise vertrieben wurde. Es wird angenommen, dass Standorte in den folgenden Bundesstaaten ab dem 26. April kontaminierte Produkte erhalten und verwendet haben: Kalifornien, Kansas, New York, North Carolina, South Carolina und Utah. Wenn wir weitere Standorte bestätigen, die kontaminierte Produkte erhalten und verwendet haben, werden wir zusätzliche Updates bereitstellen.

USDA und FDA führen weiterhin eine umfassende Untersuchung durch, um die Lebensmittelversorgung des Landes zu schützen, und werden Aktualisierungen bereitstellen, sobald neue Informationen vorliegen.

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